Hier ein Scan der heutigen Titelseite der Saarbrücker Zeitung:
Fragt sich nur noch, welche der beiden Einschätzungen denn korrekt ist. Ich bin ja eher skeptisch gegenüber der Impfung, und die meisten, mit denen ich darüber gesprochen habe, auch.
Hier ein Scan der heutigen Titelseite der Saarbrücker Zeitung:
Fragt sich nur noch, welche der beiden Einschätzungen denn korrekt ist. Ich bin ja eher skeptisch gegenüber der Impfung, und die meisten, mit denen ich darüber gesprochen habe, auch.
Ich habe gerade zufällig etwas sehr schönes entdeckt: auf der Webseite einer saarländischen Pizzakette (die übrigens für wagenradgroße Pizzen bekannt ist) habe ich gerade herausgefunden, dass man sich online Pizza auf die Uni bestellen kann! Supergenial!
Und noch etwas ist mir gerade klar geworden: Wenn ich Pizzarist wäre, ich würde meine Produkte nach italienischen Städten benennen… Das ist nämlich originell, individuell und bietet Vorlage zu einem Trinkspiel, für das man nichts weiter braucht als eine italienische Landkarte, eine Pizzakarte zur Kontrolle und natürlich etwas zu trinken. Guten Appetit!
Meine ersten zwei Uni-Wochen sind um. Da ich zum Semesteranfang verpeilt hab zu bloggen, werde ich das jetzt mal in Form einer kleinen Liste nachholen:
Gestern haben Dream Theater und Opeth im Rahmen der Progressive Nation Tour in Frankfurt gespielt. Zusammen mit Desiree, Flo und Julian war ich dort und habe den absolut ultimativ geilsten Konzertabend der Musikgeschichte erlebt.
Anstatt uns die beiden Vorbands anzuschauen, haben wir noch ein paar Keyboard-Aufnahmen gemacht und in Wörrstadt (dort wo 3 von 3 Menschen komisch sprechen) nach der nächsten Tankstelle gefragt.
In der Jahrhunderthalle angekommen, haben wir noch gerade so den Schluss von Bigelf mitgekriegt: Die 4 Männer, die alle wie Jesus aussehen, haben sich ja doch ziemlich cool angehört!
Pünktlich um halb 9 betraten dann Opeth, die 5 schwedischen coolen Schweden aus Schweden, die Bühne. Mit dem seichten, cleanen Windowpane als Opener haben sie das Publikum mal schön reingelegt, und danach ging es – wie schon zuvor erwartet – auf die Fresse. Alles atemberaubend gut gespielt, super Songauswahl zwischen alten Klassikern und neuen Titeln, eben die beste Death-Metal-Band der Welt. Und Mikael Akerfeldt hat an diesem Abend in meiner Top 5 der witzigsten Ansagen aller Zeiten sämtliche Plätze eingenommen. Dann räumte er die Bühne für Dream Theater, „so that John Petrucci could show off with all the licks he (Akerfeldt) taught him today“…
Ebenfalls pünktlich, diesmal um 10, verdunkelte sich die Halle wieder, und ein grollender Donner läutete „A Nightmare To Remember“ ein. Und in den nächsten 1,5 Stunden erklangen mehrere Milliarden Noten. Und während des absolut kompliziertem Instrumentals „Erotomania“ warfen sich – damit auch ja keine Langeweile aufkam – Portnoy und LaBrie einen Drumstick quer über die Bühne zu. Apropos LaBrie: der hat übrigens verdammt gut gesungen!
John Petrucci hat mal wieder alles in Grund und Boden gespielt. Die Jordan-Rudess-Zaubereranimation auf der Leinwand konnte sogar fast genauso schnell spielen wie der Echte. Überhaupt waren die Videoanimationen verdammt gut, und John Myung sowieso!
Fazit: Dream Theater sind einfach die absoluten Übergötter!

Progressive Nation 2009
Es ist schon traurig, dass erst sein Tod mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass Pavel Pipovič Pawel Popowitsch keine Erfindung der Bully-Parade war, sondern tatsächlich einmal gelebt hat.
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