Von Tempelrittern, Grabräubern und Wölflingen

28 02 2009
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Meute Mang auf der Jagd nach den Grabräubern.

Heute war die Aktion „Gelber Frühling“ unserer stammeseigenen Wölflingsstufe, bei der sich die beiden Meuten mit zwei Grabräubern einen Wettlauf lieferten bei der Suche nach dem Schatz der Tempelritter, welcher der Legende nach in Altforweiler vergraben wurde.

Jannik und ich waren die Grabräuber, die in stylischen schwarzen Klamotten und einem noch sehr viel stylischeren Grabräubermobil unterwegs waren. Wir legten den ganzen Tag Hinweise aus, versetzten die Kids durch unser Erscheinen in Aufruhr oder fotografierten sie bei ihrer Mission. Dabei kam es auch schonmal vor, dass wir richtig spektakulär vor einer hinterherstürmenden Meute davonrannten und dann mit dem Grabräubermobil davonfuhren.

Natürlich hat am Ende doch das Gute gesiegt, der Schatz wurde ausgegraben und wir wurden als falsche Archäologen entlarvt, aber was solls, es gab Kuchen!^^

Die Aktion hat aus zwei Gründen viel Spaß gemacht: es war eine sehr actionreiche Spielidee mit vielen guten Ideen, und vermutlich haben gerade deshalb die Wölflinge so super mitgezogen und dadurch wiederum positives Feedback gegeben. Fazit: rundum gelungen!

Bösewichte in Aktion.

Bösewichte in Aktion.





Häähnschebäänsche

24 02 2009

Am Sonntag habe ich mit Ann-Kathrin und Daniel lecker Hähnchenschenkel gemacht. Heute habe ich meine wunderbare Marinadenkreation noch weiter perfektioniert, und es hat so gut geschmeckt, dass ich sie einfach in die Welt hinausposten muss:

Häähnschebäänsche à la marinade du miel mit Pommes und Bohnensalat. Sehr lecker!

Häähnschebäänsche à la marinade du miel mit Pommes Frites und Bohnensalat. Sehr lecker!

Logischerweise fängt die Geschichte mit Hähnchenschenkeln (am besten frisch von der Fleischtheke) an, die ich auf ein Blech gelegt und erstmal dick mit Bienenhonig bestrichen habe. Anschließend habe ich Pfeffer und Salz drüber gemahlen und die Marinade aus Essig, Öl, Paprikapulver, ein bisschen Ingwer und einem Spritzer Tomatenketchup angerührt. Die Häähnschebäänsche habe ich dann sorgfältig mit der Marinade eingepinselt und in den auf 180°C (Umluft) vorgeheizten Backofen geschoben.

Jetzt kommt der Clou: Ich habe dann nochmal etwas mehr Marinade angerührt und diesmal auch etwas Honig dazugegeben bis sie leicht dickflüssig war. Nach einer Viertelstunde habe ich die Beinchen dann gewendet, die Rückseite gepfeffert und gesalzen und dann mit Marinade #2 eingeschmiert. Nach einer weiteren Viertelstunde habe ich sie dann wieder auf die Vorderseite gedreht, noch ein letztes mal mariniert, und nach der letzten Viertelstunde (also insgesamt 45 Minuten im Backofen) waren dann die superleckeren Häähnschebäänsche à la marinade du miel fertig. Dazu passen hervorragend Pommes Frites und Bohnensalat. Zum Nachahmen empfohlen!





Everybody’s Tool

23 02 2009

Manchmal kann man mit unkonventionellen Mitteln viel erreichen:

Heute haben Martin und ich auf unserer Studio-Baustelle die Türen angebracht. Dazu haben wir mit der Hilti und ganz viel Testosteron Löcher in die Wand gebohrt, Dübel reingekloppt und die Scharniere reingedreht. Aber ab einem gewissen Punkt ließen die sich dann leider nicht mehr von Hand weiter drehen. Da hatten wir dann leider kein geeignetes Werkzeug zur Hand, aber immerhin doch etwas Einfallsreichtum:

PET und Schmackes in Kombination.

PET und Schmackes in Kombination.

Und siehe da, die Türen sitzen wunderbar, der Rahmen für die selbst eingezogene Wand steht, der letzte Basstrap ist auch fertig… So langsam wirds!





HOSSA!! die 12te

21 02 2009

Gestern fand zum 12. Mal HOSSA!!, die Schlagerparty des Stamm Falke, das definitiv beste Event am Faasendfreitag statt.

Über das geile Licht, die super Musik und die klasse Stimmung muss ich wohl keine Worte mehr verlieren, das habe ich ja in den letzten Jahren schon getan.

Für mich persönlich war es mal wieder ein richtig guter Abend, die ganze Sache hat mir (abgesehen von Schmerzen überall, man wird alt) schwer gut getan. Als ich dieses Jahr um 8 Uhr morgens ins Bett gefallen bin war ich schon ziemlich am Ende meiner Kräfte. Dem Stamm hat es finanziell, soviel kann man jetzt schonmal sagen, ebenfalls gut getan.

Es war eigentlich alles mal wieder richtig gut. Mal wieder heißt allerdings auch, dass die Entwicklung ein bisschen stagniert. Mal sehen was die dreizehnte Hossa!! bringt!

vlnr: Mané, Christoph, Gernot, Markus, Moritz S., Cindy, Christian, Simon, Matthias G., Matthias T., Tamara, Fabian, Obelix, Aline, Thomas Schnu., Moritz E., ich, Thomas Schne., Sabine, Franzi, Melanie.

vlnr: Mané, Christoph, Gernot, Markus, Moritz S., Cindy, Christian, Simon, Matthias G., Matthias T., Tamara, Fabian, Obelix, Aline, Thomas Schnu., Moritz E., ich, Thomas Schne., Sabine, Franzi, Melanie.





Flower-Power-Freaks

20 02 2009

Gestern war die jährliche Faasendfeier des Verein für Sozialpsychatrie im Theater Am Ring. Diese Veranstaltung kann man sich ungefähr als heiteres Beisammensein von Bewohnern und Betreuern vorstellen, bei dem es Programm und Essen gibt. Unsere Abteilung hatte sich das Motto „Flower Power“ ausgesucht und im Vorfeld dazu einige kleine musikalische Darbietungen einstudiert. Dabei haben wir uns alle sehr zum Affen gemacht, hatten aber einen riesen Spaß dabei. Ich fand die Veranstaltung jedenfalls sehr amüsant, schließlich waren die allermeisten sehr witzig kostümiert.

Lisa und ich mit Freakbrillen und Bewohnern.

Lisa und ich mit Freakbrillen und Bewohnern.





Discover Me Like Emptiness

16 02 2009

Im Moment fühle ich mich ziemlich wie im Leerlauf. Abgesehen von der Arbeit (deren Vorkommnisse zum Teil echt nicht ins Blog gehören) passiert einfach rein gar nichts. Das Leben dümpelt und plätschert wie in einer seichten ARD-Vorabendserie, absolut mittlere Seife also.

Aber immerhin kommen so langsam wieder spannendere Zeiten in Sicht: am Donnerstag ist Fastnacht beim VfS, am Freitag Hossa, und irgendwann dazwischen kommt meine neue Digitalkamera an. Und dann habe ich erst einmal Urlaub.

Bis dahin der Song, der diesem gelangweilten Beitrag seinen Namen leiht: