What the hell was that?

27 11 2007

Es gibt Tage, an denen scheint die komplette Welt verrückt geworden zu sein. Und heute ist ein solcher. Es ist zwar gerade mal halb vier, es sind also noch nicht mal 2/3 dieses Tages herum, aber bisher hat sich schon so viel Schwachsinn angehäuft dass es sich lohnt, einen Blogeintrag darüber zu schreiben.

  • Auf der Hinfahrt zur Schule redete ich mit Sandra über interessante Aspekte der Gentechnik, und dabei erzählte ich ihr von der Errungenschaft amerikanischer Gentechniker, die durch die Hemmung des Pektinaufbaus das Matschig-Werden von Tomaten verhindern können. Soweit nichts besonderes, aber über genau dieses Thema ging eine komplette Aufgabe von Sandras Bio-LK-Arbeit!
  • 1. Große Pause, wir stehen wie gewohnt auf dem Bürgersteig in der Gymnasiumsstraße. Unser werter Herr Direktor geht zu seinem Auto, doch nach einem Blick in unsere Richtung kommt er zu uns, und bestellt uns für die nächste große Pause in sein Büro, er wolle uns über die Hausordnung belehren, die beinhalte, dass wir die Einfahrt freihalten sollten. Wir sind natürlich nicht hingegangen! :-)
  • Musik-LK-Arbeit: Ich muss über mich selbst lachen, weil ich „Vordergrund“ mit „F“ am Anfang und mit „t“ am Ende, also „Fordergrunt“ geschrieben habe.
  • 2. Große Pause. Eine Merziger Mercedesfahrerin (ohne auf Vorurteilen rumzuhacken, aber das trifft alle Klischees) fährt die komplette Straße durch rückwärts, warum auch immer. Jedenfalls übersieht sie den gut sichtbaren knallig feuerroten Fiesta von der Julia, die grade zum SGS fahren wollte. Klirr machts, und auf einmal hat Julias Auto nur noch einen Vorderscheinwerfer, und die Merzigerin ärgert sich sogar noch über die roten Lackspuren auf ihrem silbernen Benz.
  • Nächste Pause: der Both geht sein Auto holen und parkt einfach mal auf dem Schulhof, der Direktor zieht mit seinem Zweitwagen direkt mal nach. Wie kommt der Mann mit 2 Autos nach Saarlouis?? Da blieb uns nur noch der Vergleich mit Knight-Riders Auto Kit.
  • Nach der Schule: im Wendehammer beobachten wir zwei Angestellte der Stadtwerke, die einen Hydrant angezapft haben und mit der hervorsprudelnden Wasserfontäne durch Vor- und Zurückfahren ihr Auto reinigen. Relativ bald gesellt sich der wachsame Rentner und Nachbar, der schon Generationen von Schülern unrechtmäßigerweise des Falschparkens bezichtigt hat, dazu und scheißt Mr. Stadtwerk mal ordentlich zusammen.
  • Auf dem Nachhauseweg: Neuforweiler Kinder am Straßenrand simulieren in regelmäßigen Zeitabständen ziemlich bescheuert aussehene Magenkrämpfe.
  • Zu Hause: auf meinem Platz liegt ein Brief, der an der Unterseite ein bisschen beschädigt ist. Kein Absender, nur ein Erfurter Poststempel. Ich öffne ihn, heraus fällt ein Bleistiftstummel. Außerdem enthält er einen handschriftlichen Brief unseres Landesvorsitzenden über das bevorstehende Klausurwochenende (an dem ich allerdings nicht teilnehmen kann), natürlich im Rahmen der Umweltaktion auf Recyclingpapier geschrieben, und einen selbstgebastelten Umschlag, in dem ich meine mit dem Bleistift aufgeschriebenen Ideen an ihn zurückschicken soll.

Zusammengefasst lässt sich über jeden einzelnen Punkt dieser Liste sagen: What the hell was that??





Es ist vollbracht…

26 11 2007

Mit Freude kann ich vermelden, dass Spliss Nr. 76 heute morgen mein Haus in Richtung Druckerei verlassen hat. Nach einigen technischen Problemen, durch die ich erst letzte Woche die letzten Artikel bekam, die zum Teil schon seit Wochen fertig und bei mir vorgemerkt waren, sowie einigen Verzögerungen wegen Band, Schule oder Stamm konnte ich erst gestern die General-PDF erstellen.

Spliss 2-07 wird sich über 60 Seiten erstrecken, die sogar mit Seitenzahlen bedruckt sind. ;-) Optisch wird diese Ausgabe das beste, was während Jans und meiner Amtszeit als LB entstanden ist, und auch die Artikel sind inhaltlich interessant und gut geschrieben. Man darf sich zu Recht auf eine gute Ausgabe freuen!





Und das Personalkarussel dreht sich…

25 11 2007

Am Wochenende war Ranger/Rover-Lager in Britten. Da ich am Freitag noch Bandprobe hatte, kam ich erst etwas später dazu, während das Raclette schon in vollem Gange war. Danach stand ein Pokerabend auf dem Programm, für den sich jeder in Schale schmiss.

Am nächsten Tag gingen wir nach einem ausgedehnten Frühstück, einem fotografischen Exkurs in die Vergangenheit unseres Stammes und ein bisschen gemütlichem Beisammensein mit einem Schwenker, Fleisch und Holz in den Wald. Der Höhepunkt unseres Spaziergangs sollte wohl klar sein… Mit den Resten aus unseren Trinkflaschen löschten wir das Feuer, aus dem jetzt statt Flammen weißer Rauch aufstiegen, und gingen zurück zum Brittener Stammesheim.

Apropos weißer Rauch: Auch wenn die Aktion vordergründig natürlich eine reine Konsumaktion für R/R’s war, hatte das Wochenende eine tiefere Bedeutung. Da ab Januar der Posten unseres Stammesführers vakant sein wird, wollten wir hier die personellen Weichen für die Zukunft des Stammes stellen.

Dazu besprachen wir zuerst einmal gemeinsam die Notwendigkeit der einzelnen Aktion, die im Jahr auf den Stamm und somit auf die Stammesführung zukommen. Wir stellten fest, dass jeder Stammesführer dem Stamm seinen eigenen Stempel aufdrückt.

Zum Abendessen gab es deftige Schlachtplatten à la Wirtshaus im Spessart, und dann ging es auch schon weiter mit den Konsolidierungsgesprächen. In einem Blitzlicht klärten wir die Bereitschaft jedes Einzelnen ab, in der Stammesleitung mitzuwirken, und siehe da, ein paar Stunden später hatten wir ein starkes Team zusammen, das in der Lage sein wird, die Geschicke des Stammes kompetent zu lenken.

Als die ersten zu Bett gingen, wollten Max und Franzi, die kurz hereingeschaut hatten, wieder fahren, und da ich nächste Woche Kursarbeiten in 2 LKs und meinem mündlichen Prüfungsfach schreiben werde, bin ich mitgefahren, um heute lernen zu können.





Die Zauberflöte

19 11 2007

Wie immer blogge ich mit eintägiger Verspätung, dieses Mal über die gestrige Vorstellung von Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte im Saarbrücker Staatstheater. Die Motivation dafür war nach einem anstrengenden Wochenende ja nicht gerade die beste…

Mit Steffi und ihrem Freund David betrat ich eine gute halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn das Theater, zur Abwechslung mal wieder durch den Publikumseingang ;-) . Nach und nach kam noch der ein oder andere Musik-LKler, und die Vorstellung begann.

Man hatte ja bisher viel Gutes über die Inszenierung gehört, aber das Dargebotene übertraf meine Erwartungen: es war eine lockere, farbenfrohe, durchdachte, optisch interessante Inszenierung, und auch die Sänger waren durch die Bank weg durchaus gut(bis auf die drei Ollen am Anfang, die mich schon in der Saarbrücker Rheingold-Aufführung tierisch genervt hatten ^^).

Zu Beginn des zweiten Aktes betrat ein Theaterangestellter die Bühne, der verkündete, die Darstellerin der Königin der Nacht hätte während des ersten Aktes bemerkt, dass bei ihr eine Erkältung im Anflug ist. Meiner Meinung nach schämte die Dame sich allerdings nur für den einen schrägen Ton im ersten Akt, denn ihre weltberühmte Arie sang sie sicher und gekonnt.

Durchaus amüsant fand ich die an Hilde Becker erinnernde Papagena, und nicht zuletzt das Auftauchen eines Schwenkers, eines Bierkastens und des großen gelben Gummiballs, der während des Schlusslieds über dem Parkett hin und her hüpfte.





Altern mit Würde – die offizielle Party zu 18 + 1

18 11 2007

Am Freitag habe ich anlässlich meines letzten Geburtstags mit einer 1 am Anfang meine Freunde ins Pfadfinderheim eingeladen. Simons Musikanlage, ein gut gefüllter Kühlschrank und nicht zuletzt knapp 40 super Leute sorgten für eine klasse Stimmung. Ich habe es wirklich genossen, so viele Leute die mir echt wichtig sind, um mich herum zu sehen, und möchte mich hiermit auch wieder für Euer Kommen, eure Geschenke, aber auch nicht zuletzt für die Freundschaft bedanken. :-)

Die Party selbst war ein absolutes Novum: ich glaube ich habe echt noch nie eine Party erlebt, bei der absolut gar nichts kaputt gegangen ist, sogar das komplette Leergut blieb heil!





Kaffeeklatsch auf der Hauptstraße

13 11 2007

Vorhin bin ich seit der Umgehungsstraße meines Vertrauens hinter einem Sattelschlepper-LKW hergefahren. Ich sehe mir das Nummernschild an, konnte allerdings nicht erkennen, aus welchem Land er kam.

Soweit ok, aber ungefähr 100 Meter vor der Ampel zur Landstraße macht er den Warnblinker an und verlangsamt seine Fahrt. Mitten auf der Straße kommt er zum stehen. Auf der Gegenfahrbahn macht ein Dachser-LKW das gleiche. Die Fenster der Fahrertüren öffnen sich; die Fahrer beginnen zu reden. Die 20 Autos hinter mir, die anderen 10 hinter dem Dachser-LKW und ich beginnen so langsam, die Frequenzen unser Hupen einem akustischen Vergleich zu unterziehen. Mein Vordermann steigt dann irgendwann aus und reicht dem anderen Fahrer ein Paket herüber. Er steigt ein, wartet noch ein bisschen, und fährt dann gemütlich weiter.

Dazu bleibt mir nur noch ein abschließendes „What the hell was that??“





Du bist so hässlich wie ein Affe im Negligée!

11 11 2007

Am 10./11. November fand in Trier das Stadtspiel der Pfadfinderstufe unseres Landesverbandes unter dem Motto „Scotland Yard“ statt.

Je vier Mitglieder der Sippen Avalon und Ygraine sowie der RR-Runde Nibelungen machten sich am Samstag morgen per Zug nach Trier auf. Chris von Scotland Yard nahm die Sipplinge, die zusammen ein Agententeam bildeten, am Bahnhof in Empfang, während wir RR’s, selbst für Scotland Yard tätig, uns zum Treffpunkt der Informanten begaben. Tamara, Simon und Mo waren V-Männer, das heißt, sie hatten den Auftrag, eine der Sippen unauffällig zu verfolgen und unbemerkt Hinweise zuzuspielen. Ich schlüpfte zusammen mit Flo aus Ramstein in die Rolle von peruanischen Straßenmusikanten, die ebenfalls einen Hinweis auf die Identität von Mr X ausspielen sollten.

Zunächst aber waren die Sippen damit beschäftigt, mit der von Scotland Yard erhaltenenen Code-Schablone wichtige Informationen aus einem Zeitungstext zu filtern, und dann ein geheimes Kassettenband anzuhören. Bei der Stärkung am Hot-Dog-Stand wurde ihnen eine Serviette mit unserer Visitenkarte und dem Spruch „Hoffentlich zerrst du mich nicht ins Separée!“ zugespielt.

Flo und ich hatten uns derweil die sehr unauffällige Straßenmusikantenkleidung angezogen und standen singenderweise in der Sieh-Um-Dich-Gasse. Die meisten Passanten sahen uns etwas misstrauisch an, andere belohnten unsere musikalischen Fertigkeiten sogar mit Bargeld.

Als nun die erste Sippe ankam, hörten wir auf zu spielen und riefen: „Du bist so hässlich wie ein Affe im Negligée!“ Die Jungs aus Idar-Oberstein erkannten recht schnell, was sie machen mussten, und antworteten „Hoffentlich zerrst du mich nicht ins Separée!“. Das war unser Codewort, und daraufhin händigten wir ihnen einen Hinweis auf die Identität von Mister X sowie einen Schlüssel zu einem Bahnhofsschließfach aus.

Leider kamen nicht alle Sippen so schnell auf den Trichter, die meisten antworteten auf unsere Beschimpfung mit „Selber!“ und gingen dann dazu über, uns erwartungsvoll anzusehen, natürlich mit der Serviette in der Hand. Wir mussten oft sehr offensichtliche Tipps geben, damit die Sippen irgendwann einmal kapierten, was sie tun mussten, um den Schlüssel und den Hinweis zu erhalten.

Passanten, die einem gerade noch Geld in den Gitarrenkoffer geworfen haben, schauen übrigens amüsiert bis verwundert, wenn man ihnen „Du bist so hässlich wie ein Affe im Negligée!“ nachruft.

Nachdem die letzte Sippe bei uns war, führten wir mit Aaron und Weidisch eine inoffizielle Lagebesprechung durch und streuten dann Hinweise unter die Sippen, die in der Zwischenzeit damit beschäftigt waren, in der Fußgängerzone so viele Werbegeschenke wie möglich zu sammeln, um vom V-Mann einen weiteren Hinweis zu bekommen.

Danach ging es mit dem Bus nach Zewen. Leider war Flo sich sicher, dass wir zum Hauptbahnhof müssen, während die Sippen ab der Haltestelle Karl-Marx-Haus zu unserer Übernachtungsstätte in einer Grundschule fuhren. Und ab dem Bahnhof sind die Busse nach Zewen zu dieser Uhrzeit im Stundentakt gefahren, wir waren somit eine ganze Stunde später in der Grundschule als alle anderen.

Hier fand jetzt die große Gegenüberstellung statt: wir stellten uns mit Verdächtigen-Nummernschildern in einer Reihe auf, und die Sippen sollten, genau wie im Krimi, aufgrund ihrer gesammelten Hinweise Mister X bestimmen. Bis alle 14 Sippen sich alle 18 Verdächtigen ausgiebig durch die Fensterscheibe angesehen hatten, dauerte seine Zeit. Im an die Außentemperaturen angepassten Musikanten- bzw V-Mann- Dress wurde uns warm, und irgendwann wandelte sich unser ernsthaftes Rumstehen in sehr lustige Aktionen, à la „Wir lassen uns alle gleichzeitig auf den Boden fallen“, wobei einer sogar auf das Stromkabel des Scheinwerfers fiel und somit kurzzeitig das Licht ausser Betrieb setzte.

Nach der Gegenüberstellung durften die Sippen ihre Tipps auf die Identität von Mr X abgeben, und es gab Abendessen. Jetzt begann ein weiterer Höhepunkt: der Casinoabend. Dafür stürzten wir uns in die elegantesten Anzüge und Abendkleider und spielten in gemütlicher Athmosphäre mit Barjazz-Musik Poker, Roulette oder auch Wuppertaler.

Die Nacht war kurz, und nach Frühstück und Aufräumen ging es am nächsten Tag heimwärts von einem der absoluten Highlights des Pfadfinderjahres. Das Stadtspiel war in jederlei Hinsicht ein voller Erfolg und hat nicht zuletzt dank der sehr guten Organisation durch die Landessippe sehr viel Spaß gemacht.





Benimm ist In

11 11 2007

Am Freitag hatten wir vom Stamm aus ein vierstündiges Seminar mit dem abschreckenden Titel „Benimm ist In“. Gehalten wurde es von Heidemarie Müller, der Obersten Protokollbeauftragten der Saarländischen Staatskanzlei.

Ihr Vortrag, von einer Power-Point-Präsentation und hin und wieder kleinen Rollenspielen unterstützt, behandelte Auftreten und Körpersprache, die allgemeinen Regeln zum Begrüßen in offizieller Runde sowie Smalltalk. Auch die regional konträren Auffassungen der gleichen Gesten wurden behandelt; zum Beispiel ist es im fernen Osten durchaus salonfähig, sich die Nase hochzuziehen, andererseits kommt es jedoch fast schon sexueller Belästigung gleich, einer Muslimin die Hand zu reichen. Aufgelockert wurde das ganze von einigen Anekdoten aus Frau Müllers Berufserfahrung.

 Vor allem das Thema Auftreten und Körpersprache brachte mir einige neue Erkenntnisse, deren Anwendung gar nicht so abwegig ist, im Grunde war der komplette Vortrag sehr interessant und lehrreich.





18 + 1

4 11 2007

Und wieder bin ich ein Jahr älter… Langsam aber sicher komme ich dem Alter beängstigend nahe, ab dem der Körper Studien zufolge mit dem Aufbau fertig ist und somit in den langsamen Abbau übergeht.

Da man bekanntlich Feste feiern soll, wie sie fallen, war heute die Verwandschaft zu Gast. Ich möchte mich auch in dieser Form wieder für das Kommen und nicht zuletzt für die üppigen Geschenke bedanken! :-)





Happy Helloween

2 11 2007

Wie allseits bekannt war am Mittwoch Halloween. Unter diesem Motto fand die erste Oberstufenparty unseres Jahrgangs statt.

Halloween07 - PlakatIch hatte ja bereits im Vorraus die Plakate, Eintrittskarten, Preislisten und so weiter erstellt, aber natürlich war ich auch am Mittwoch zum Aufbau am Start. Wir hatten riesige Mengen an Dekomaterialien, sodass wir das komplette Kreisjugendzentrum mit Skeletten, Geistergirlanden und vor allem Spinnweben zuhangen. Natalies Vater hatte eine leistungsstarke PA-Anlage aufgefahren, der DJ hatte 100 Gigabyte Musik im Gepäck, wir hatten eine wunderbare Theke hingestellt, und der Kühlwagen vor dem Haus war auch gut gefüllt.

Es konnte also losgehen, und sogar schon vor acht Uhr kamen die ersten zahlenden Gäste. Schnell wurden es mehr, und schon in der Happy Hour bis 9 Uhr hatten sich einige Leute eingefunden. Der Trend setzte sich fort, und der Laden wurde gut voll. Mittlerweile wurden auch die ersten Gäste gut voll, und wir mussten ständig neue Getränke beibringen.

Halloween

Die Stimmung war den ganzen Abend lang richtig gut, und von den geschätzt 200 Gästen kannte ich bestimmt die Hälfte, darunter waren auch Leute, die ich schon richtig lange nicht mehr gesehen habe. Die Party war in jederlei Hinsicht ein voller Erfolg, sie hat beachtliche Geldmengen in unsere Abikasse gespült, und vor allem den Ruf der in letzter Zeit eher schwach besuchten RSG-Oberstufenpartys wieder gehörig aufpoliert.