… don’t take offence at my Innuendo

25 03 2007

Gestern war Konzert mit Panos Tantacos und Innuendo in der Werkstatt in Lebach. Da ich seit 11 Tagen Interrimsbasser bei Innuendo bin, war ich natürlich sehr direkt involviert.

Um kurz nach halb 5 stand ich bei Rhytmusgitarristen Pissi auf der Matte, der mich mit zur Werke nahm. Dort durften wir auch recht bald auf die Bühne, die unüberschaubaren Mengen an Equipment irgendwie so platzieren, dass zwischen die Unmengen von Verstärkern, Boxen, Kabel, das Schlagzeug und das Keyboard auch irgendwie noch wir Musiker passten.

Jetzt ging der Soundcheck los, und als auf allen Monitoren alles wichtige drauf war, spielten wir noch Melancholy an. Über die PA klang das ja doch schon ziemlich geil!

So weit so gut, jetzt durften Panos Tantacos ran. Während sie Soundcheck abhielten fuhren wir ins McDonalds. Dort war auch die Schwester von Sängerin Hannah, die sich als „offizieller Band-Groupie“ bezeichnete und jedem eine Bonbondose aus dem Hard-Rock-Cafe schenkte. Köstlich, köstlich!

Als wir zurück in die Werkstatt kamen, waren bereits die ersten Besucher eingetroffen. Ronja und Roxy waren schon da, und ein wenig später trafen erst Martin, dann Moritz, Sandra, Kathi und Tommy ein. Yeehaa, noch mehr Groupies! :-D

Mit etwas Verspätung begannen Panos Tantacos den Gig. Ihre Musik lag irgendwo zwischen Punk und Emo. Sehr amüsant waren die Growls der Sängerin!! :-)

ich, Hannah, Pissi beim Gig.Nach kurzer Umbaupause fingen wir (Innuendo) dann an zu spielen. Zu Beginn etwas schwach, mitunter etwas suboptimal abgemischt, aber wir wurden stetig besser. Leider war es mir in meinen anderthalb Wochen nicht möglich, mir alle eigenen Lieder draufzuschaffen, sodass ich die so halb ablesen musste und doch noch ab und an den Faden verlor. Die Covers („Pull Me Under“ von Dream Theater, „Melancholy“ von Iced Earth, „The Trooper“ und „Run To The Hills“ von Iron Maiden) konnte ich allerdings schon ganz gut. Die hab ich auch mindestens doppelt so laut gespielt! Der Trooper war sowieso mein persönlicher Höhepunkt, weil mein Anschlag auf dem Bass immer genau zu Daniels Basedrum gepasst hat, ohne dass wir das so geprobt hätten!

Ein wenig schmerzhaft war Pissis Gitarre, die mich voll auf der Schulter erwischt hat, als er sie ohne Vorwarnung einmal um sich herumschleuderte. Naja, das verheilt wieder. ^^

Soviel dazu, der Gig hat echt Spaß gemacht. Ich freue mich schon auf den nächsten, wo ich dann hoffentlich sogar die eigenen Lieder halbwegs spielen kann!!

Wie immer wenn wir zu fünft mit Kathi un Tommy in Sandras Auto sitzen (es letzte mal war noch der Ego dabei, diesmal mein Bruder), passieren natürlich unglaublich lustige Dinge: mehr oder weniger spontan sind wir um halb zwei noch ins Lisdorfer McDonalds. Das Leuchtschild in der Einfahrt war umgemäht und um das Restaurant herum standen so einige Polizeiautos. Als wir auf den Parkplatz kamen, erkannten wir warum: ein riesengroßer Sattelschlepper-LKW parkte dort!! Unser Freund und Helfer war vollkommen ratlos, wie er es überhaupt auf den Parkplatz geschafft hatte, und erst recht wie man das monströse Gerät wieder runterbekommen könnte. Eine Polizistin brachte einen Weltklasse Spruch, der von reichlich gutem Humor zeugt: „Jetz bräuchten wir David Copperfield!!“ Als wir fertig gegessen hatten und wieder rausgingen (eigentlich hauptsächlich, weil die Polizisten auch wieder draußen waren, man will ja nichts verpassen) trafen wir noch die Andrea. Und was die dann erzählte war wirklich der Hammer: der stand schon seit 3 Stunden da!!!

UPDATE: Ich habe gerade noch ein Foto hinzugefügt.





Ich wollt ich wär ein Huhn…

18 03 2007

Die pure Faulheit wenn man nichts bestimmtes im Fernsehen schauen will, aber auch noch nicht von der gemütlichen Couch aufstehen, verleitet in den meisten Fällen zum Zappen. So ist es mir zumindest vorhin ergangen, bis ich bei einem klavierspielenden Hund hängenblieb, Weltklasse Sendung!

OmelettproduzentenNoch viel toller war, was das Frauchen einem Huhn antrainiert hatte: es konnte Alle Meine Entchen auf dem Xylophon picken.

Die absolute Krönung war jedoch der Hühnerbaron: ein elfjähriger Junge, dessen einziges Hobby seine 100 Hühner waren. Es Leben ist halt kein Ponyhof!!





Die Landesversammlung möge beschließen

18 03 2007

Gestern und heute war Landesversammlung in Saarbrücken. Der Stamm Falke war mit sechs Deligierten anwesend, von denen ich einer war.

Der Thomas hat mithilfe seines MacBooks und des hausinternen Funknetzwerks sogar live vom Geschehen geblogt.

Da der Landesvorstand aus zeitlichen Gründen zurückgetreten war, musste eine neue gewählt werden. Bereits vor der LV hatte sich um Martin aus Simmern ein Team zusammengestellt. Nach einer ewig langen Einführung, in welche Richtung sie gehen wollen, womit ihre Arbeit ansetzen soll, wer denn alles mitmacht und noch viel mehr wurden sie dann auch gewählt. Die meisten LBs (wie auch Jan und ich für den Spliss) standen weiterhin zur Verfügung und wurden auch vom neuen Landesvorstand beauftragt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Samstags abends feierten wir (mein Bruder, Sandra, Jan und ich) mit irischen Liedern und Guinness den St. Patrick’s Day, bevor wir (Roxy, Ronja, Jan, Sandra, ich) etwas später am abend zu McDonalds gingen. Als wir das Schnellrestaurant verließen, fiel uns ein offensichtlich alkoholisierter Jugendlicher auf, der in einer Ecke abseits der Bahnhofsstraße lag. Jan rief Krankenwagen und Polizei, wobei letztere den Kerl, der zwar nicht mehr seinen Namen, aber noch fließend Französisch sprechen konnte, nach kurzem Gespräch erst einmal in eine Ausnüchterungszelle mitnahm. Das war auch bitter nötig: der Alkohol-Schnelltest der Sanitäter hatte 4,2 Promille ergeben!

Insgesamt war es eine sehr durchnittliche LV: wenig Schlaf, viel Gelaber im Plenum, gutes Essen und gute Organisation durch die Saarbrücker Pfadfinder, aber doch immer einiges an Spaß!!





Ganz schön viel Text!

16 03 2007

Grad eben is mir mal wieder ein Stöckchen vom Thomas an den Kopf geflogen. Die heutige Aufgabe: ich soll beschreiben, wie ich zu meinen Texten komme.

Da mein Blog zur Zeit die absolute Mehrheit meiner verfassten Texte darstellt, fange ich einfach mal damit an: In mein Blog kommt eigentlich recht viel von dem, was ich besonderes  erlebe oder entdecke, also nicht gerade was es gestern zu Mittag gab oder was die diversen Lehrern neulich verzapft haben. Wenn ich dann also eine neue Erfahrung gesammelt und gerade die Zeit zum Bloggen habe, wird die Geschichte erstmal planlos und unstrukturiert niedergeschrieben, fast ohne Rücksicht auf Zeitformen und son Schmu (merkt man vielleicht auch manchmal). In den meisten Fällen habe ich dann auch schon eine Überschrift, wenn nicht guck ich erst mal auf Wikiquote, ob ich ein schönes Zitat zum Thema finde. Da die meisten Zitate aber viel zu lang sind und sowieso nicht passen, greife ich in diesem Fall jedoch zu irgendwelchen Notlösungen, die sich noch nicht allzu schlecht anhören.

Die zweithäufigste Gelegenheit für Texte sind Artikel für die Pfadfinderzeitschrift Spliss, deren Herausgeber ich zusammen mit dem Jan bin. Die meisten Berichte schreibe ich auf dem halbjährlich stattfindenden Redaktionswochenende. Dazu rekapituliere ich die Pfadfinderaktionen, die seit dem letzten Redaktionstreffen stattgefunden haben, und überlege mir, woraus man einen Artikel machen könnte. Als nächstes überlege ich mir (mehr oder weniger), wie man diesen Bericht aufziehen könnte, schließlich soll jeder Artikel individuell interessant zu lesen sein. Der wird dann geschrieben, mit Bildern versehen, layoutet und geht schließlich in Druck.

Ab und an schreibe ich ja auch mal einen Songtext. Die Herangehensweise an ein solches Projekt ist sehr viel komplizierter: In den meisten Fällen beginnt der Prozess mit einer einzelnen Liedzeile, die mir spontan einfällt. Die wird dann aufgeschrieben oder auch wieder vergessen. Wenn ich dann mal wieder ein bisschen Muße dafür habe, greife ich auf die aufgeschriebenen Sachen zurück, und überlege mir, wovon der Text überhaupt handeln könnte. Habe ich ein interessantes Thema gefunden, suche ich zuerst einmal nach weiteren Worten oder Zeilen, die man einbauen könnte, und dann nach einem Konzept, wie man sie überhaupt strukturieren sollte. Jetzt wird alles an seinen Platz gerückt und einfach drum herum geschrieben, bis alles so ist, wie ich es haben will. Wenn ich dann aber die Musik dazu schreibe, passiert es auch schonmal, dass Zeilen gedropt, verschoben oder hinzugefügt werden. Aber ab und zu gibt es auch die Musik schon vor dem Text, da wird dann einfach drauflos geschrieben. :-)

Das allermeiste macht der Thomas genauso, aber ich habe wenigstens versucht, ein bisschen anders zu formulieren (wie beim Hausaufgaben abschreiben!) … :-)





Wie Gitarristen zu Bassisten werden…

16 03 2007

Der Felix aus meinem Musik-LK ist kürzlich aus seiner Band ausgestiegen. Und da Innuendo in der nächsten Zeit 2 Gigs hat, brauchen die natürlich schnell Ersatz. Ich helfe ja immer mal wieder gerne aus. Obwohl ich ja eigentlich Gitarrist und ein bisschen Drummer bin, spiele ich auch ein bisschen Bass, und so habe ich dann am Mittwoch den Keyboarder angerufen. Gestern sollte ich dann auch gleich schonmal in die Probe.

In den letzten 1 1/2 Tagen habe ich also versucht, möglichst viel von ihren Stücken und den Covers draufzuschaffen. Die beiden Iron Maiden-Covers kann ich mittlerweile 1:1!

Das Problem an der Probe war: ich habe selbst keinen Bass-Verstärker. Also habe ich mir direkt mal den Übungsamp vom Wohlers von Raidio organisiert. Den Weg zum Haus hatte die Julia mir beschrieben, aber da standen dann plötzlich ungefähr 10 Häuser auf einem Haufen. Letztendlich erkannt habe ich es dann an der Laterne im Vorgarten, die die gleiche ist wie vor unserem Haus. Und das weiß ich auch nur weil er mich darauf aufmerksam gemacht hatte, als wir mal zusammen Musik gemacht hatten (ich damals am Schlagzeug; öfter mal was anderes!!).

Von Wallerfangen bin ich dann quer durch Dillingen zur A8 (ganz ohne verfahren, jaa!!), und dann habe ich es trotz Baustelle pünktlich um viertel vor sechs in Eiweiler zu sein. Leider war ich nicht an der Grundschule, sondern an der Feuerwehr, und so musste ich mich mit der Band zusammentelefonieren…

Die Probe selbst war tierisch geil: die Leute sind supernett und alle verdammt gut auf ihren Instrumenten, und es hat einfach mal wieder richtig Fun gemacht, zusammen mit anderen Musik zu machen. Zwei Stunden lang wurde durchgepowert, wenn auch ohne Sängerin. Bei ungefähr 3/4 der Lieder konnte ich auch mehr oder weniger mitspielen, beim Rest (z. B. „Pull Me Under“ von Dream Theater) hab ich es dann besser gelassen…

Nächsten Donnerstag ist die nächste Probe, diesmal mit Sängerin, und am Samstag dem 24. März ist dann schon der Gig in der Werkstatt in Lebach. Ich freu mich drauf! :-)





Beware the Ides Of March!!!

15 03 2007

Heute ist der 15. März, der 2051. Todestag von Julius Cäsar. Da ist es natürlich total passend, dass ich heute das Shakespeare-Drama „Julius Caesar“ fertig gelesen habe. Gestorben ist er bei mir schon am Sonntag, aber das Stück hat noch 2 1/2 Akte die nach seinem Tod spielen.

Ich muss immer wieder betonen: der Shakespeare hat es total drauf! Ich weiß ich wiederhole mich damit, aber es muss einfach sein. Nur im Unterschied zu Macbeth werde ich mit diesem Drama noch im Abi meine Freude haben!! :-)





Ein McBeth Maximenü mit Cola bitte!!!

14 03 2007

Great tyranny! lay thou thy basis sure, For goodness dare not cheque thee. (IV,3 – Macduff)

Ja ja, der gute alte Shakespeare war schon ein Meister der Kunst. Davon konnte ich mich heute einmal mehr überzeugen, als ich mit dem Englisch-LK im Theater war: Die American Drama Group Europe führte Macbeth auf.

Eigentlich hatten wir ja welche der hinteren Plätze, aber irgendwie scheint das System mit den Platzkarten im Saarlouiser Theater noch nicht angekommen zu sein, und da die komplette vordere Hälfte noch frei war, konnten wir uns mit unsren billigen Karten auf die richtig guten Plätze setzen. So muss mans machen!!

Als der Vorhang sich öffnete und die drei Hexen irgend einen seltsamen Tanz vollführten, hatte ich schon Bedenken, ob ich das gut finden sollte. Sobald die Handlung aber richtig losging, waren diese Zweifel vergangen: die genialen Worte von Shakespeare waren durch eine wirklich gute moderne Inszenierung mit Soundeffekten, einfallsreichem Bühnenbild und klasse Schauspielern würdig in Szene gesetzt.

Besonders der Schauspieler des Macbeth war richtig klasse, er brachte, den von Szene zu Szene steigenden Wahnsinn des Charakters gut herüber. Aber auch die anderen fünf Schauspieler, die durchweg mehrere Rollen zu meistern hatten, machten ihre Sache gut.

Ich war positiv überrascht, wie gut ich den Text verstand. Natürlich nicht immer jedes Wort, und es waren auch mal ganze Sätze dabei, die bei mir nicht ankamen, aber ich habe die Handlung und die wichtigen Dialoge verstehen können, und das  ist bei 400 Jahre altem Englisch dann doch schon recht motivierend.

Ich glaube den meisten anderen Schülern hat es nicht so sehr gefallen, aber ich fands klasse.





Stöckchen # 2

7 03 2007

Kritzeleien aus Reli

Mal wieder ein Stöckchen vom Thomas, diesmal das richtige: Hierbei geht es darum, einfach mal seine Kunstwerke, die in Schulstunden, Vorlesungen o. Ä. entstehen, zu posten.

Meine teilweise sehr blasphemische Grafik stammt vom Frontblatt der Reliunterlagen in meinem Ordner und ist in eben diesem Grundkurs entstanden. Sie zeigt einen Anhänger Jesu, eine bildliche Darstellung des Satzes „Wir rufen Jesus an um seine Gnade“, sowie eine Heilig-Rock-Band mit Petrus am Bass, Jesus am Gesang und Gott an den Drums. Die Band kommt natürlich – wie wir alle im richtigen Leben auch - ohne Keyboard aus.

EDIT: Leider kann ich das Bild hier nicht in Originalgröße posten. Für alle die nichts erkennen können habe ich hier nochmal einen Link zum Bild.





Auge um Auge…

7 03 2007

moderne Transplantationsmethoden. Oder auch: Ich habe ein Auge auf dich geworfen.Mit unserem Biologie- Leistungskurs machen wir einfach die weltbesten Wandertage! Das Kegeln beim letzten Mal war ja schon ganz lustig, aber den heutigen Wandertag fand ich noch ein ganzes Stück besser.

Pünktlich um kurz vor neun stellte ich den Lupo auf dem Lehrerparkplatz ab. Meine Fresse, hat mich der Fellinger, der direkt daneben geparkt hat, komisch angeguckt!! Dann fingen wir auch relativ gleich an:  zu zweit bewaffneten wir uns mit Skalpellen, Sezierscheren, Plastikbrettchen, Gummihandschuhen, und… Schweineaugen. Bald lag auch vor Flo und mir ein Auge auf dem Brettchen.

ein gezielter Schnitt an der Hornhaut kann das Sehvermögen negativ beeinflussen.Jetzt ging die Schändung erst richtig los: Wir schnippelten mit oben genannten Werkzeugen zunächst Muskelreste um die Augen ab, dann versuchten wir die Hornhaut zu entfernen, was allerdings dadurch erschwert wurde, dass die gelartige Masse des innen liegenden Glaskörpers immer mehr austrat. Jetzt machten wir einen kompletten Querschnitt durch die Mitte. Jetzt konnten wir die (komischerweise schwarze) Netzhaut isolieren, leider jedoch nicht dünn genug, um unter dem Mikroskop etwas zu erkennen. Dafür war der Glaskörper unter dem Mikroskop umso interessanter, da hat man echt richtige Feinstrukturen und so erkannt. Das Zeug hat sich sogar noch ein bisschen bewegt!

Die Sektion war abgeschlossen, die Augen waren zerstört und nicht mehr zu gebrauchen, aber Frau Schmeyer hatte einen so großen Vorrat, dass wir immer noch ein paar Augen zum Schabernack (so nach dem Motto: ich werde ein Auge auf dich werfen!) treiben hatten: jetzt wissen wir, dass unsere Englisch-LK-Lehrerin Frau Guthörl die Dinger nich so appetitlich findet! :-)

noch schlimmer als Hühneraugen sind Schweineaugen.Nachdem wir den Biosaal wieder augenfrei gemacht hatten, fuhren wir zu unserer Tutorin nach Hause, Pizza machen. So lange wie die Pizza im Ofen war, klimperten wir ein bisschen auf dem Schmeyerschen Klavier. Die Pizza war großartig, genau so wie der nachfolgende Kuchen, den Sarah mitgebracht hatte.

Fazit: supergenialer Wandertag, zwar nichts für schwache Mägen, aber für uns genau richtig! Einziger Minuspunkt: Wir haben im ganzen Haus keine Spur von der LK-Arbeit, die wir am Freitag schreiben, gefunden!





Ich bin:

6 03 2007

Der Thomas hat mir gerade ein Stöckchen zugeworfen. Die Aufgabe sieht folgendermaßen aus:

Such bei google nach deinem Vor- oder Nicknamen mit folgender phrase: “Vorname/Nickname ist” – dabei die Gänsefüßchen nicht vergessen und natürlich nicht beide namen gleichzeitig angeben. Gib mindestens 5 ergebnisse an!

Meine Ergebnisse:

  • David ist 4,80 Meter hoch, wiegt 5660 kg und hat eine Oberfläche von 19,47 m².
  • David ist verliebt
  • David ist blau
  • David ist schuld.
  • David ist gerade nach Berlin gezogen

Hat mich herzhaft lachen lassen… Wenn DU jetzt wissen willst was für deinen Namen hierbei rausgekommen is, schreib es doch bitte hier dabei!!! :-)